Die ersten 10 Wochen mit unserem Baby

Nun ist es soweit und das Baby ist schon 456789 10 Wochen alt und ich habe mehrmals versucht diesen Blogpost zu schreiben. Es scheiterte aber immer aus Zeitgründen. Jetzt aber!

Unser Flauscheöhrchen ist nun schon 10 Wochen bei uns und ich frage mich wirklich, wie die Zeit so schnell verfliegen konnte. Ich hatte doch gefühlt letzte Woche noch einen dicken Bauch! Und andererseits kommt es mir so vor, als ob der Kleine schon ewig bei uns wäre. Es fühlt sich an, als hätte er schon immer dazu gehört und wäre nie weg gewesen. Dieses Gefühl ist sehr, sehr strange und ich kann es gar nicht näher beschreiben.

Gaaanz langsam kehrt hier ein Alltag ein. Dieser Alltag ist allerdings ganz neu, denn alles dreht sich um das Baby. Natürlich! 😀 Wir fahren möglichst nur einkaufen wenn er schläft, da ich mich nicht traue mit einem wachen und womöglich schreiendem Kind durch den Supermarkt zu laufen. Generell bin ich eine totale Schissbuchse geworden. Das fing an, als wir das Krankenhaus verließen – dieser stinkende Fahrstuhl, uuuah! Wie viele kranke Menschen da wohl schon mit ansteckendem Zeug drin standen? Schnell raus!

Zu Hause konnte ich mich dann erstmal schön einigeln. Ich wollte nicht raus. Die erste Fahrt zu meiner Schwiegermutter war zum Beispiel der pure Horror für mich. Ich habe mir solch einen Stress gemacht, dass ich gefühlte 100 Liter ausgeschwitzt habe und Blutdruck bis zur Decke hatte. Mein Baby hat zwar die ganze Zeit relaxt geschlafen, aber für mich war das nix! Wiederholung für die nächsten Wochen ausgeschlossen! Einigeln!

Herr S. kümmerte sich derweil um alle Wege, ging einkaufen und machte mir keinen Druck. Während andere Mädels aus meinem Schwangerenkurs fröhlich eine Woche nach der Geburt durchs Einkaufszentrum tingelten, war das für mich der größte Horror. Nicht mal für Geld hätte man mich dort reinbekommen! Ich hatte solche Angst mein Baby könnte krank werden, es war schrecklich. Er war doch noch so klein und ungeschützt! Und man weiß ja nie, was da so durch die Gegend hustet und schnieft oder welcher Impfgegner mit angriffslustigen Masernviren durch die Gegend zockelt. Ohne mich! Ich wollte zu Hause bleiben, da war die Welt in Ordnung.

Die ersten 10 Wochen mit unserem Baby

Nach ca. vier Wochen hörte ich von mehreren „Neu-Muttis“ das sie „das“ ja nicht könnten, was ich mache. Zu Hause bleiben. Die waren jeden Tag auf Achse. Hmm. Ich fing an mich komisch zu fühlen. Wurde ich nun bekloppt? Ich fragte meine Hebamme, ob mit mir etwas nicht stimmt. Sie beruhigte mich, mein Verhalten wäre „normales“ Wochenbettverhalten und sie würde die Mütter nicht verstehen, die mit den Neugeborenen durchs Shoppingcenter fahren. Diese Kinder würden wohl oft auch Abends viel schreien, da sie alles verarbeiten müssen. Und komischerweise erzählten die Mütter, die mich komisch fanden, genau das – ihre Babys fanden Abends keine Ruhe, während mein Kind seelig schlummerte. Ich beruhigte mich wieder etwas, scheinbar war mein Verhalten nicht so falsch für uns. Sollen die anderen doch durch die Gegend tingeln, ich wollte das einfach nicht!

Doch die Angst blieb. Und zwar nicht nur die Angst mein Kind könnte sich mit etwas anstecken, ich hatte auch total Schiss das er unterwegs wach werden und weinen würde und ich ihn nicht beruhigen könnte. Allein diese Vorstellung ließ mich schon wieder schwitzen. Dabei ist mein Kind wirklich sehr entspannt, aber wenn er Hunger hat hört der Spaß auf. Und wenn man bei Edeka an der Käsetheke steht, kann man nun mal nicht innerhalb von zehn Sekunden stillen. Andere Mütter sagten mir, das Kind müsse sich eben daran gewöhnen. Aber ich will bis heute nicht das er sich daran gewöhnen muss. Ich versuche alles, damit er nicht weinen muss. Die ersten Einkaufsfahrten waren dann wieder sehr stressig für mich, zum Glück war Herr S. dabei, mein Fels in der Brandung. Das Baby verpennte die ersten Male und so wurde ich langsam ruhiger und gewöhnte mich daran. Ich bekomme zwar immer noch hektische Flecken auf der Haut wenn mein Kind im Autositz weint, aber ich weiß mittlerweile auch warum er das tut, denn ich kann sein weinen nun deuten. Ich erkenne Hunger, Langeweile, Müdigkeit oder null Bock auf sitzen/liegen – meistens jedenfalls. Das macht es einfacher im Alltag, denn ich kann entsprechend reagieren und das Weinen hört schnell auf.

Mittlerweile bleibe ich fast schon cool, wenn er unterwegs mal weint. Oft möchte er nur Nähe. Doof wird es für mich, wenn er Hunger hat und ich stillen muss. Ich versuche das so gut es geht in der Öffentlichkeit zu vermeiden, denn es ist mir unangenehm. Es hilft auch nicht wenn mir andere sagen, stillen wäre das Natürlichste der Welt, blaa. Ich habe einfach ein Problem damit, mehr zu zeigen als ich möchte. Und da hilft auch kein Tuch, denn das verrutscht, ich sitze krumm, das Baby liegt schief und kann nicht richtig trinken, schreit dann und ich sitze noch krummer und bin gestresst. Spaß ist echt anders. Wenn eine Umkleidekabine in der Nähe ist verziehe ich mich dort hin und dann geht es halbwegs, da ich nicht ständig panisch gucken muss, ob meine Brust sichtbar ist. Aber wirklich toll finde ich das auch nicht. Schön finde ich übrigens den oft gehörten Tipp, ich könnte doch auf Toilette stillen. Frage dann immer zurück, ob die Person auch auf öffentlichen Toiletten isst? Ach, nicht? Guck an!

Generell hatte ich mir diese ganze Stillnummer komplikationsloser vorgestellt. Nach den ersten Anfangsschwierigkeiten mit einigen Tränen lief es bei uns ganz gut, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich fühlte mich wie ein kaputter Wasserhahn, ständig tropfte ich mir das Shirt nass. Ich wurde Nachts mit klatschnassem Oberteil wach und fror. Mittlerweile schlafe ich mit Still-BH und Stilleinlagen um trocken zu bleiben, doch in den ersten zwei Wochen hatte ich keinen Still-BH. Die zuvor Gekauften passten natürlich nicht, ich ahnte es ja schon beim Kauf. Wie soll man auch eine BH-Größe raten? Daher mein Rat: Kauft den Still-BH nicht schon in der Schwangerschaft!

Wenn die Milch ein paar Tage nach der Geburt einschießt sind eure Brüste riesig, das normalisiert sich aber nach ein oder zwei Wochen und dann kann man auch nach nem Still-BH gucken, denn nun verändert sich die Größe nicht mehr. Da ich anfangs ja nicht vor die Tür gehen wollte, bestellte ich online. Natürlich fällt bei jeder Firma eine Größe anders aus, also fand ich erst einmal nicht das Passende. Ich orientierte mich an dem ersten zu klein gekauften BH und bestellte größere Größen – die dann zu groß waren. Also Retoure und nochmal bestellt. Dabei merkte ich dann, dass es genau so schwierig ist einen gut sitzenden Still-BH zu finden wie einen normalen BH. Klar, warum sollte es auch anders sein? Grmpf. Während ich auf meine Bestellungen wartete, tropfte ich weiterhin durch die Wohnung.

Die ersten 10 Wochen mit unserem Baby

In der vierten Woche begann der erste Wachstumsschub bei meinem Kind. Das stellte unsere Stillbeziehung auf eine harte Probe und ich war kurz davor hinzuschmeißen und Milchpulver zu kaufen. Er hing mir nur an der Brust! Ich konnte weder duschen, noch essen, sondern fühlte mich wie auf die Couch betoniert. Mir tat alles weh, ich konnte nicht mehr bequem liegen oder sitzen und das eh schon unruhige Kind bemerkte meine Unruhe und schrie meine Brust an, statt zu trinken. In der Zeit flossen viele Tränen und unsere Nerven wurden auf eine harte Probe gestellt. Generell heulte ich viel. Oft einfach nur so, wenn ich mein perfektes und wunderschönes Kind ansah und nicht glauben konnte, wieviel Glück wir mit ihm haben. Oft aber auch aus Kummer wegen diverser Situationen.

Es gab Tage, da bin ich nicht aus meinem Schlafanzug rausgekommen, habe es gerade mal geschafft Zähne zu putzen und ein Brötchen zu essen. Ich hatte keine Vorstellung, wie zeitraubend so ein Säugling sein kann! Besonders, wenn man ein so waches Kind hat wie ich. Von Anfang an höre ich von Ärzten, Schwestern, der Hebamme „Das ist ja ein waches Kind!“. Ja, ich weiß. 😀 Er guckt und guckt und guckt und kann scheinbar die Welt gar nicht schnell genug kennenlernen. Und ein waches Kind möchte Aufmerksamkeit, mit jeder Woche mehr. Es macht Spaß mit ihm durch die Wohnung zu laufen, mit Spielzeug vor seiner Nase zu rasseln und ihn zum Lachen zu bringen – aber es ist auch wahnsinnig anstrengend, wenn man das den ganzen Tag tun muss.

Irgendwann fing ich an die Mütter zu beneiden, die ihre Flaschenkinder in regelmäßige vier bis fünf Stunden Schläfchen schießen konnten. Wenn mein Kind am Tag mal ein oder zwei Stunden am Stück schlief war ich schon froh! Und auch so hatten sie ein einfacheres Leben, fand ich. Ich verglich mich im Speziellen mit zwei anderen Mädels, mit denen ich einen engeren Kontakt aufgebaut hatte. Beide stillten nicht, waren ständig unterwegs und konnten gar nicht verstehen „warum ich mir das antue“. Tja, in manchen Stunden wusste ich das auch nicht mehr. Und dann rief ich mir in Erinnerung, dass das Stillen einfach das Beste für mein Kind ist. Ich will kein Milchpulver geben, solange ich es vermeiden kann! Also stille ich weiter. Mittlerweile ist es für mich zu Hause überhaupt kein Problem mehr. Durch das Aufstützen im Liegen habe ich zwar die schäbbigsten Ellenbogen der Welt bekommen, aber mein Kind trinkt und trinkt und wird immer mopsiger. Und der Gedanke, ihn jetzt schon über zwei Monate zu ernähren, der macht mich auch irgendwie… stolz? Stolz ist das falsche Wort, aber ich kann es nicht einfacher beschreiben. Es ist auf jeden Fall eine Leistung, die ich von mir abrufe. Hart erkämpft.

Es hat außerdem den krassen Vorteil, dass ich ein paar Wochen nach der Geburt weniger wiege als vor der Schwangerschaft. Ich habe den Frauen ja nie geglaubt, die meinten sie nehmen vom Stillen ab – ich habe sie immer heimlich am Salatblatt knabbern sehen! Aber ich esse wie verrückt und die Waage zeigt immer weniger an. Wäre ja auch noch schöner, wenn das ganze Stillgedöns nicht auch etwas Gutes für mich hätte!

In der Öffentlichkeit versuche ich das Stillen weiterhin zu vermeiden, wenn es möglich ist. Und wenn ich dadurch nur zwei Stunden in die Stadt kann weil ich weiß, der Kleine hat gleich wieder Hunger, dann ist das eben so. Ich hatte versucht Milch abzupumpen um sie unterwegs mitzunehmen, was auch super funktionierte. Nur mag das Baby die Flasche nicht. Er würgt den Sauger regelrecht heraus. Einen Nuckel verweigert er übrigens auch. Tja, Pech für Mutti!

Bei der ganzen Stillproblematik half es mir dann sehr, dass mir eine gute Freundin erzählte das sie das Stillen in der Öffentlichkeit auch nie mochte und froh war, als die Stillzeit vorbei war. Dabei hatte ich zuvor bei ihr immer das Gefühl, es mache ihr nichts aus! So kann man sich täuschen. Aber ich war auch irgendwie froh, denn schon fühlte ich mich etwas weniger eigenartig.

Es ist schon verrückt, wie man sich selbst fertig machen kann, weil man sich mit anderen Müttern vergleicht. Ich möchte das nicht! Aber ich mache es trotzdem. Und es geht mir auf den Sack. Aber es ist wie mit der Heulerei, es passiert einfach. Ob ich will oder nicht. Ich hoffe, es wird mit der Zeit besser. Beides.

Ein weiterer Aspekt, der mich neidvoll auf die Flaschenmütter schauen ließ: Die waren immer pünktlich. Ich konnte bisher noch keinen Termin pünktlich einhalten. Okay, beim Kinderarzt 15 Minuten zu spät auf der Matte zu stehen fiel gar nicht auf, aber es nervte mich. Für mich selbst. Ich hasse Unpünktlichkeit und nun mit Kind kann ich gar nichts kalkulieren. Dem Baby ist es nämlich mal herzlich egal das wir losmüssen. Wenn er noch ne Runde trinken will und danach meint quer über den Wickeltisch zu kacken, natürlich mit absoluter Treffsicherheit auch auf meine Hose, dann macht er das eben.
Und dann stehe ich immer da und frage mich, wie das die anderen Mütter machen. Müssen deren Kinder nie kacken? Wollen die nicht mal aus der Reihe die Flasche? Sind die besser organisiert als ich? Was mache ich falsch? Määäh!

Die ersten 10 Wochen mit unserem Baby

Irgendwie liest sich der Text bis hier sehr negativ, stelle ich fest. Dabei empfinde ich die letzten zehn Wochen gar nicht so! Ich habe nicht geahnt, wie glücklich uns das Baby machen wird. Wir schauen ihn an und uns geht das Herz auf. Wieviele Stunden wir ihn schon debil grinsend angeglotzt haben während er schlief, weiß ich nicht mehr. Seit er uns bewusst anlächelt, könnte mein Herz jedes Mal vor Liebe platzen. Er ist so wundervoll, es ist unbeschreiblich. Mit jedem Tag entdeckt er mehr von der Welt um sich herum und wir können ihm dabei zusehen. Ich kann es kaum erwarten wenn er beginnt zu krabbeln oder zu sprechen und wünsche mir gleichzeitig, die Zeit solle stehen bleiben. Er ist jetzt doch schon so groß! Und immer noch so klein. Gestern habe ich mir ein Video von ihm angesehen, da war er eine Woche alt. Der Blick war noch ganz anders als jetzt, seine Körperbewegungen auch. Es rührte mich so sehr, sofort liefen mir wieder die Tränen. Moahr, ich verkitsche total! 😀

Unser kleiner Junge macht uns einfach nur glücklich und wenn ich sehe, wie Herr S. mit ihm umgeht, mit ihm singt und lacht, dann tut mir das Herz vor Liebe zu den beiden richtig weh. Und es schmerzt mich sehr das wir keine Familie mehr haben, mit der wir unser Glück teilen können. Meine Schwiegermutter ist schon recht alt, leidet an Demenz und kann unser Glück nur eingeschränkt erleben. Zu meiner Familie besteht seit der Schwangerschaft kein Kontakt mehr. Es tut mir sehr weh, aber es ist leider so. Es gibt also nur unsere Freunde, mich und meine zwei Männer, meine beiden Herzstücke, ohne die ich nie wieder sein möchte.

Ich sauge jeden Moment mit meinem Baby auf und vergesse gleichzeitig so viel. Wenn ich mir Fotos von vor vier Wochen ansehe wundere ich mich, wie anders er da aussah. Aber er verändert sich jetzt ständig, das ist der Prozess der Babys. 🙂

Er hält es Nachts mittlerweile vier bis fünf Stunden ohne Mahlzeit aus, was ich super finde! Zu Beginn wollte er alle zwei bis drei Stunden trinken, was ich aber auch nicht als schlimm empfand. Generell sind unsere Nächte scheinbar easy peasy, wenn ich mitbekomme, wie das bei einigen anderen Müttern läuft. Ich musste z.B noch nie Nachts mit einem heulenden Kind durch die Wohnung laufen. Er wurde Anfangs zwar ein paar Mal wegen Bauchweh wach, der Darm musste halt auch erstmal ankommen. Doch durch viel Körperkontakt konnten wir das Baby aber immer schnell trösten und dann nochmal eine Runde schlafen. Der Kleine bekommt Nachts einne saubere Windel, trinkt eine Runde und schnarcht weiter. Es gab schon eine Zeit, da schlief er bis neun Uhr, mittlerweile sind wir bei sieben Uhr. Aber ich habe noch Hoffnung das er meine Langschläfer-Gene geerbt hat. 😀 Allerdings graut es mir schon vor der Zeit, wenn die Zähne kommen… Abwarten und Stilltee trinken, gell!

Was ist das Fazit nach diesen hundert Metern Text? Es ist alles anders, als ich es mir vorgestellt hatte – viel schöner und viel anstrengender. Stillen außerhalb der eigenen vier Wände ist doof und sich mit anderen Müttern vergleichen erst recht. Mein Baby ist wundervoll und ich lasse ihn nie mehr los. Wir werden uns 2040 bei „Schwiegertochter gesucht“ bewerben. :zahn:

Außerdem:
* Ich habe anfangs viel zu wenige Wickelbodys gekauft. Dachte ja in der Schwangerschaft das es kein Problem sein wird, dem Kind die Kleidung über den Kopf anzuziehen. Haha! Ich habe mich das in den ersten Wochen nicht getraut.
* Generell habe ich einiges an sehr unpraktischer Kleidung gekauft. Strampler ohne Knöpfe im Schritt zum Beispiel. WTF!! 😀 Ich habe beim damaligen Kauf mit keiner Silbe daran gedacht, wie ich so ein Teil an- und ausziehe.
* Der Badeeimer ist doof. Viel zu schmal um das Kind zu waschen und man muss es am Kopf festhalten, so als würde man einen Kohlkopf ernten. Fand ich echt unschön! Mit normaler Babybadewanne badet es sich viel entspannter für alle.
* Mein Baby hat keine Hemmungen ins Badewasser zu kacken.
* Ohne meinen Mann wäre ich verloren. Wie machen das Frauen ohne Partner? Ich würde durchdrehen.

Ich fand übrigens auch die erste Pekip Stunde kacke (kann ich nicht anders ausdrücken) und mit „spazieren gehen“ kann ich auch nichts anfangen. Über beides habe ich auf Instagram und Facebook geschrieben (siehe pinker Linktext), vielleicht wollt ihr mir dort folgen. *werbungmach* 😀 )

Die ersten 10 Wochen mit unserem Baby

76 Kommentare

  1. So cool geschrieben und einfach total schön, man kann sich einfach in jede Situation einfühlen. 🙂 Der Alltag ist wirklich krass neu und man muss sich wirklich erstmal rein finden. 😉 Man muss an so viele Sachen denken, an die man noch nie gedacht hat. Jetzt hat man diese krasse Verantwortung, aber es ist einfach mehr als wunderschön, jedes mal seinem kleinen Engel in die Augen zu schauen. Ich muss auch sagen, dass man wirklich viel zu viel kaufen will, für sein kleines Würmchen. Da muss man wirklich schauen, was man wirklich braucht. 😀 Es gibt halt viel zu viele schöne Sachen.

    Beste Grüße und viel Erfolg weiterhin mit deinen süßem Schatz

    Lisa

  2. Liebe Frau Shopping,

    ich bin durch Zufall auf deinen Post gestoßen (Google „PEKiP“ und „kacken“ macht’s möglich) und kommentiere erstmals so einen Internetgedöns! Aber ich muss dir sagen, dass du mir aus der Seele sprichst. Mein kleiner Spatz ist gerade 10 Wochen alt und all die Erfahrungen einschließlich der Gedanken hatte und habe ich auch.

    Ich danke dir- denn ab jetzt fühle ich mich nicht mehr völlig unnormal.

    Liebste Grüße

  3. Sehr, sehr schön. Endlich mal ein ehrlicher Text. Ich habe mich an vielen Stellen wiedergefunden. Danke dir!

    Paula mit Zwerg (5 Wochen)

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