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Konjac Sponge - der Schwamm aus der Konjakwurzel

Als ich bei Facebook und Instagram ein Foto von meinem Konjac Sponge zeigte, kamen viele Fragen dazu. Daraufhin entschloss ich mich zu einem Blogpost, obwohl ich das gar nicht geplant hatte. Denn ich ging davon aus, der Konjac Sponge ist bereits in aller Munde in allen Gesichtern. 🙂

Das erste Mal hatte ich bei Julie von Beautyjagd (Klick) über den Schwamm gelesen. Mein mieses Zeitgefühl ist gerade ein wenig erschrocken, dass dies schon im Dezember 2011 war. Ach du meine Güte.

Nun denn, mittlerweile bin ich auch begeistert von dem kleinen Schwamm und möchte ihn nicht mehr missen.

Falls sich nun jemand fragt, ob ich mir jeden morgen einen mit Weinbrand getränkten Schwamm in den Mund drücke, muss ich ihn leider enttäuschen. 😀 Der Schwamm wird aus einer Pflanze hergestellt – der Teufelszunge, deren Knolle auch Konjakwurzel genannt wird. Somit besteht der Schwamm zu 100% aus natürlichen Zutaten, ist dadurch biologisch abbaubar (kann auf dem Kompost entsorgt werden!), vegan und ohne künstliche Farb- und Zusatzstoffe.

Wer mehr über die Konjakwurzel und deren Platz in der japanischen Geschichte wissen möchte, liest eine Runde bei Wikipedia.

Konjac Sponge im trockenen und im nassen Zustand

Wie es sich für einen Schwamm gehört, wird er nass benutzt. Im trockenen Zustand wirkt der runde Schwamm recht hart und auch ein wenig verschrumpelt, die Oberfläche erscheint großporig. Doch kommt der Schwamm erst einmal mit warmen Wasser in Berührung, verändert sich die großporige Fläche, sie bläht auf und wirkt nun viel feiner und vor allem weicher.

Wie wird der Konjac Sponge benutzt?
Ganz einfach: Man fährt sich in kreisenden Bewegungen über das Gesicht und fertig. Mehr ist es nicht. Danach den Schwamm mit sauberem Wasser ausspülen, ausdrücken und an dem Bändchen zum Trocknen aufhängen.

Man kann entscheiden, ob man sich zusammen mit einer Reinigungslotion und dem Schwamm wäscht oder ob man sein Gesicht nur mit dem Schwamm pflegt. Es gibt kein richtig oder falsch. Ich schminke mich am Abend mit meinem Reinigungsgel ab und fahre mir im letzten Schritt mit dem Schwamm durchs Gesicht. Wenn ich „großes Make-up“ aufgelegt habe, nehme ich eine zweite Portion von meinem Waschgel und nutze es mit dem Schwamm. Man kann das also machen, wie man lustig ist und wie man es für die eigene Haut als richtig empfindet.

Der Schwamm reinigt und peelt die Haut durch seine Oberfläche sehr sanft und kann sie dabei nicht so schädigen, wie es andere Peelings eventuell tun würden. Ich schrieb ja schon einmal, dass ich von „sandigen“ Peelings ganz weggekommen bin, da meine Haut darauf nur noch gereizt reagierte. Dummerweise sind die Probleme geblieben, ich musste mich immer noch mit unreiner Haut und Entzündungen rumplagen.

Einige Zeit habe ich das Massagepad von ebelin (Klick) genutzt und muss gestehen, dass dies nur noch beim Pinselwaschen zum Einsatz kommt. Mein Konjak Schwamm ist soooo viel weicher und angenehmer zur Haut. :love: Ich habe einfach das Gefühl, dass der Schwamm noch mehr für mich tut als es das Silikonpad kann.

Der Konjak Schwamm hat es geschafft, dass sich bei mir so gut wie keine Unterlagerungen mehr bilden – und das sage ich nun nach zwei Monaten täglicher Benutzung. Selbst in der kritischen Woche, in der ich meine Periode bekam und in der meine Haut sonst IMMER austickt, bekam ich lediglich eine kleine Entzündung am Kinn, die sich zum nervigen Pickel entwickelte. Sonst waren es fünf oder mehr!

Im Bereich der Wangen Richtung Nase „schmücken“ mich erweiterte Poren mit einigen Blackheads (Mitesser klingt so eklig, oder? 😀 ), die sich in den Wochen mit dem Konjac Sponge zusammengezogen haben und somit weniger sichtbar sind. Die großen Poren auf der Nase sind noch nicht verschwunden, aber ich hoffe dort noch auf eine kleine Verbesserung. Unterm Strich sieht meine Haut allerdings soooo viel besser aus, ich bin im Moment sehr glücklich damit.

Konjac Sponge Größenvergleich im trockenen und nassen Zustand

Insgesamt hat sich die Anschaffung des Konjak Schwamms für mich mehr als gelohnt und die neun Euro habe ich dafür gerne ausgegeben. Es gibt verschiedene Anbieter für die Schwämme, meiner ist von „The Konjac Sponge Company“, den ich bei Shades of Pink (Klick) bestellt habe.

Janine bietet im Shop fünf verschiedene Schwämme an – abgestimmt auf unterschiedlichen Hauttypen. Wie ich hörte, folgen auch bald die Körperschwämme.
Doch bleiben wir bei dem Kongi fürs Gesicht. Auf dem Bild ganz oben seht ihr den grünen Schwamm in der Verpackung, in der er geliefert wird. Er ist mit grüner Tonerde angereichert und für normale und Mischhaut gedacht. Der schwarze Schwamm auf dem Bild darunter ist nicht durch das tägliche Benutzen so dunkel geworden. 😀 Bei ihm wurde Bambuskohle zugesetzt, dies soll bei fettiger und unreiner Haut helfen. Ihn habe ich jetzt zwei Monate benutzt und bin gespannt, wie lange er noch hält. Laut Hersteller soll ein Sponge nach ca. 3 Monaten das Zeitliche segnen.

Wer jetzt denkt, ein Schwamm ist ein toller Herd für Bakterien, dem kann ich sagen, dass der Konjak Schwamm auch ausgekocht werden kann. Ich habe es allerdings noch nie gemacht, da der Sponge im Gegensatz zu meinen Küchenschwämmen nicht beginnt zu müffeln. So lange er neutral nach nichts riecht, bleibt er bei mir ungekocht.

Vielleicht hat schon jemand Erfahrungswerte mit dem Auskochen? Dann bitte mal in den Kommentaren Bescheid geben! Oder schreibt mir doch mal, ob ihr den Konjak Schwamm schon kennt oder vielleicht auch so ein begeisterter Anhänger seid, wie ich es bin. Konnte ich euch neugierig machen oder ist das gar nichts für euch, weil ihr eure Gesichtshaut anders pflegt? Erzählt doch mal. :trippel:


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