Eigentlich brauche ich nichts!

Konjac Sponge – der Schwamm aus der Konjakwurzel

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Konjac Sponge - der Schwamm aus der Konjakwurzel

Als ich bei Facebook und Instagram ein Foto von meinem Konjac Sponge zeigte, kamen viele Fragen dazu. Daraufhin entschloss ich mich zu einem Blogpost, obwohl ich das gar nicht geplant hatte. Denn ich ging davon aus, der Konjac Sponge ist bereits in aller Munde in allen Gesichtern. :-)

Das erste Mal hatte ich bei Julie von Beautyjagd (Klick) über den Schwamm gelesen. Mein mieses Zeitgefühl ist gerade ein wenig erschrocken, dass dies schon im Dezember 2011 war. Ach du meine Güte.

Nun denn, mittlerweile bin ich auch begeistert von dem kleinen Schwamm und möchte ihn nicht mehr missen.

Falls sich nun jemand fragt, ob ich mir jeden morgen einen mit Weinbrand getränkten Schwamm in den Mund drücke, muss ich ihn leider enttäuschen. :D Der Schwamm wird aus einer Pflanze hergestellt – der Teufelszunge, deren Knolle auch Konjakwurzel genannt wird. Somit besteht der Schwamm zu 100% aus natürlichen Zutaten, ist dadurch biologisch abbaubar (kann auf dem Kompost entsorgt werden!), vegan und ohne künstliche Farb- und Zusatzstoffe.

Wer mehr über die Konjakwurzel und deren Platz in der japanischen Geschichte wissen möchte, liest eine Runde bei Wikipedia.

Konjac Sponge im trockenen und im nassen Zustand

Wie es sich für einen Schwamm gehört, wird er nass benutzt. Im trockenen Zustand wirkt der runde Schwamm recht hart und auch ein wenig verschrumpelt, die Oberfläche erscheint großporig. Doch kommt der Schwamm erst einmal mit warmen Wasser in Berührung, verändert sich die großporige Fläche, sie bläht auf und wirkt nun viel feiner und vor allem weicher.

Wie wird der Konjac Sponge benutzt?
Ganz einfach: Man fährt sich in kreisenden Bewegungen über das Gesicht und fertig. Mehr ist es nicht. Danach den Schwamm mit sauberem Wasser ausspülen, ausdrücken und an dem Bändchen zum Trocknen aufhängen.

Man kann entscheiden, ob man sich zusammen mit einer Reinigungslotion und dem Schwamm wäscht oder ob man sein Gesicht nur mit dem Schwamm pflegt. Es gibt kein richtig oder falsch. Ich schminke mich am Abend mit meinem Reinigungsgel ab und fahre mir im letzten Schritt mit dem Schwamm durchs Gesicht. Wenn ich „großes Make-up“ aufgelegt habe, nehme ich eine zweite Portion von meinem Waschgel und nutze es mit dem Schwamm. Man kann das also machen, wie man lustig ist und wie man es für die eigene Haut als richtig empfindet.

Der Schwamm reinigt und peelt die Haut durch seine Oberfläche sehr sanft und kann sie dabei nicht so schädigen, wie es andere Peelings eventuell tun würden. Ich schrieb ja schon einmal, dass ich von „sandigen“ Peelings ganz weggekommen bin, da meine Haut darauf nur noch gereizt reagierte. Dummerweise sind die Probleme geblieben, ich musste mich immer noch mit unreiner Haut und Entzündungen rumplagen.

Einige Zeit habe ich das Massagepad von ebelin (Klick) genutzt und muss gestehen, dass dies nur noch beim Pinselwaschen zum Einsatz kommt. Mein Konjak Schwamm ist soooo viel weicher und angenehmer zur Haut. :love: Ich habe einfach das Gefühl, dass der Schwamm noch mehr für mich tut als es das Silikonpad kann.

Der Konjak Schwamm hat es geschafft, dass sich bei mir so gut wie keine Unterlagerungen mehr bilden – und das sage ich nun nach zwei Monaten täglicher Benutzung. Selbst in der kritischen Woche, in der ich meine Periode bekam und in der meine Haut sonst IMMER austickt, bekam ich lediglich eine kleine Entzündung am Kinn, die sich zum nervigen Pickel entwickelte. Sonst waren es fünf oder mehr!

Im Bereich der Wangen Richtung Nase „schmücken“ mich erweiterte Poren mit einigen Blackheads (Mitesser klingt so eklig, oder? :D ), die sich in den Wochen mit dem Konjac Sponge zusammengezogen haben und somit weniger sichtbar sind. Die großen Poren auf der Nase sind noch nicht verschwunden, aber ich hoffe dort noch auf eine kleine Verbesserung. Unterm Strich sieht meine Haut allerdings soooo viel besser aus, ich bin im Moment sehr glücklich damit.

Konjac Sponge Größenvergleich im trockenen und nassen Zustand

Insgesamt hat sich die Anschaffung des Konjak Schwamms für mich mehr als gelohnt und die neun Euro habe ich dafür gerne ausgegeben. Es gibt verschiedene Anbieter für die Schwämme, meiner ist von „The Konjac Sponge Company“, den ich bei Shades of Pink (Klick) bestellt habe.

Janine bietet im Shop fünf verschiedene Schwämme an – abgestimmt auf unterschiedlichen Hauttypen. Wie ich hörte, folgen auch bald die Körperschwämme.
Doch bleiben wir bei dem Kongi fürs Gesicht. Auf dem Bild ganz oben seht ihr den grünen Schwamm in der Verpackung, in der er geliefert wird. Er ist mit grüner Tonerde angereichert und für normale und Mischhaut gedacht. Der schwarze Schwamm auf dem Bild darunter ist nicht durch das tägliche Benutzen so dunkel geworden. :D Bei ihm wurde Bambuskohle zugesetzt, dies soll bei fettiger und unreiner Haut helfen. Ihn habe ich jetzt zwei Monate benutzt und bin gespannt, wie lange er noch hält. Laut Hersteller soll ein Sponge nach ca. 3 Monaten das Zeitliche segnen.

Wer jetzt denkt, ein Schwamm ist ein toller Herd für Bakterien, dem kann ich sagen, dass der Konjak Schwamm auch ausgekocht werden kann. Ich habe es allerdings noch nie gemacht, da der Sponge im Gegensatz zu meinen Küchenschwämmen nicht beginnt zu müffeln. So lange er neutral nach nichts riecht, bleibt er bei mir ungekocht.

Vielleicht hat schon jemand Erfahrungswerte mit dem Auskochen? Dann bitte mal in den Kommentaren Bescheid geben! Oder schreibt mir doch mal, ob ihr den Konjak Schwamm schon kennt oder vielleicht auch so ein begeisterter Anhänger seid, wie ich es bin. Konnte ich euch neugierig machen oder ist das gar nichts für euch, weil ihr eure Gesichtshaut anders pflegt? Erzählt doch mal. :trippel:

Nie wieder ohne: Aleppo Seife

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Anfang des Jahres habe ich mich nach einiger Recherche (= wildes Lesen quer durch alle möglichen Webseiten) entschlossen meiner Haut eine neue Chance zu geben und es mit Aleppo Seife zu versuchen. Ich hatte es satt in meinem Alter immer noch wie ein pickliger Teenager auszusehen!

Von der Aleppo Seife habe ich einige positive Berichte gelesen, es wirkte auf mich fast so als wäre dies eine Wunderseife, die alles kann. Hui!

Dabei besteht die Aleppo Seife aus ganz simplen Zutaten und kommt ohne Schnickschnack aus. Sie wird seit Jahrhunderten in Syrien hergestellt und an der Rezeptur hat sich nichts geändert, es wird lediglich Oliven- und Lorbeeröl zur Herstellung genutzt. Wenn man möchte, kann man auch Seife mit verschiedenen Duftstoffen kaufen, doch an sich reichen die zwei Öle vollkommen aus.

Ich habe meine Seife bei Zhenobya (Klick!) bestellt und kann den Shop wirklich empfehlen! Der Kontakt war sehr freundlich und die Lieferung flott. Es gab sogar einige Seifenpröbchen dazu, dabei habe ich gerade mal für 15 Euro bestellt. Ich war wirklich überrascht über so viele Gratiszugaben und habe mich gefreut. :) Auf der Webseite findet ihr alle Infos zur Aleppo Seife und so spare ich mir einiges an Schreibarbeit, denn dort wird wirklich jede Frage beantwortet.

Meine Aleppo Seife von Zhenobya

Auf dem Foto seht ihr meine Aleppo Seife. Wie man erkennen kann, ist die Seife angeschnitten, denn ich habe sie geviertelt weil mir das Stück einfach zu groß war. Meine Seifeschale wäre sicher sofort von der Wand gefallen, wenn ich den Klotz darauf gelegt hätte. :D Er wiegt immerhin 200 Gramm!
Durch das Schneiden ist die Seife zwar etwas gesplittert, doch so hatte ich gleich noch ein paar kleine Stückchen über, die ich an Freundinnen weitergeben konnte. Außerdem wusste ich so von Anfang an, dass die Seife im Inneren Grasgrün aussieht, das erkennt man an dem ganzen Seifenstück nicht.

Ich habe mich für die Seife mit 60% Olivenöl und 40% Lorbeeröl entschieden, in dieser Zusammensetzung soll sie gut bei pickliger Haut helfen. Und genau das war mein Problem! Ich sah immer noch aus wie ein Teenie, obwohl ich dieses Alter längst hinter mir gelassen hatte. Ich war es leid ständig eine halbe Kraterlandschaft mit schmerzenden Pickeln mit mir herumzutragen und fühlte mich einfach nicht wohl in meiner Haut. Ihr wisst ja das ich gerne diverse Masken, Peelings, Waschcremes etc. ausprobiere, doch ich wollte nicht mehr experimentieren. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, das alles wäre zuviel Stress für meine Haut, auf den sie mit noch mehr Pickeln reagierte.

Also fuhr ich das totale Sparprogramm und benutzte nur noch die Aleppo Seife sowie ein Gesichtswasser ohne Alkohol. Mehr nicht! Ich wusch mir fortan morgens und abends das Gesicht mit der Aleppo Seife. Abschminken war damit auch kein Problem, das gefiel mir schon mal gut. Die von mir selbst geschnippelten Seifenstückchen ließen sich einfach unter Wasser aufschäumen, der Schaum wurde dann im Gesicht verteilt. Je nachdem wieviel Zeit ich hatte, ließ ich die Seife etwas einwirken, ca. 2 Minuten (meine Zahnputz-Zeit), manchmal auch gar nicht. Dann einfach mit klarem Wasser abwaschen und fertig.

Die Haut fühlt sich gereinigt und erfrischt an und ist auch leicht „quietschig“. Sie riecht nach dem Waschen nach nichts, der Duft der Seife geht nicht auf die Haut über – zum Glück, denn der Duft ist nicht wirklich hot. :D Beim ersten Schnüffeln fand ich den Geruch sogar leicht bäh, doch ich gewöhnte mich schnell daran. Es riecht halt einfach nur seifig, ohne irgendwelche Duftstoffe. Mittlerweile mag ich den Geruch sogar, denn er verspricht etwas Gutes für meine Haut.

Ich benutze die Aleppo Seife nun seit über einem halben Jahr und ich denke, ich kann mir ein Urteil erlauben: Meine Haut ist so viel besser geworden!

Natürlich kann es auch daran liegen, das ich mein „Pflegeprogramm“ heruntergefahren und der Haut etwas Ruhe gegönnt habe. Doch solche Phasen hatte ich früher auch schon und die wurden dann nur mit neuen Pickelattacken belohnt. Die blieben jetzt aus. Insgesamt hat sich mein Hautbild um 180 Grad gedreht. Von glatter und makelloser Alabasterhaut kann ich weiterhin nur träumen, aber egal! Ich bin so viel zufriedener jetzt!

Meine erweiterten Poren sind nicht verschwunden, aber sie sind kleiner geworden und dadurch weniger auffällig. Mitesser bilden sich auch immer noch, aber lange nicht mehr so extrem wie früher. Dicke Knubbel, die sich gerne entzündeten und mich wochenlang plagten und zum Schluss Narben hinterließen, sind nach und nach verschwunden und bis heute nicht mehr aufgetaucht. Auf den Wangen hatte ich immer gerötete Hautpartien, so als hätte ich mich gerade furchtbar angestrengt, das ist auch fast verschwunden. Die Röte ist zwar noch da, allerdings ist sie viel blasser geworden. Kurz um: Ich bin zufrieden wie noch NIE.

Mittlerweile „traue“ ich mir wieder alle ein oder zwei Wochen ein sanftes Peeling zu, die Hardcore Schleifpartikel, die ich früher so gerne nutzte, lasse ich jetzt weg.

Ich kann natürlich nur für mich sprechen wenn ich sage, die Aleppo Seife schafft wirklich wahre Wunder! Zurück zur Natur war genau das Richtige für mich und ich verzichte dankend auf irgendwelche Pflegemittelchen aus der Drogerie oder der Apotheke. Für mich ist die Aleppo Seife perfekt, nie sah meine Haut besser aus! Natürlich taucht zwischendurch nochmal ein Pickelchen auf, besonders einmal im Monat. Aber das sind dann wirklich nur kleine Dinger die mich müde lächeln lassen. Nach ein paar Tagen sind sie bereits wieder verschwunden.

Wer den ellenlangen Text komplett gelesen hat und überlegt, jetzt vielleicht auch Aleppo Seife auszuprobieren, dem kann ich es nur empfehlen. Ich habe schon einige Freunde damit begeistern können und sogar Herr Shopping wäscht sein Gesicht und seine Hände (Problemhaut) mittlerweile mit der Seife, weil es ihm einfach gut tut. Man kann die Aleppo Seife wohl auch zum Duschen und Haare waschen benutzen, doch das habe ich noch nicht ausprobiert und ich bin auch nicht scharf darauf. :D Dafür habe ich einfach andere Produkte mit denen ich zufrieden bin.

Die Seife kostet bei Zhenobya 7 Euro, je nach Zusammesetzung oder Duftstoff auch mal ein oder zwei Euro mehr. Ich benutze meinen Seifenklotz nun schon über 6 Monate und erst ist jetzt fast aufgebraucht. So gesehen ist die Seife wirklich günstig! Ich würde sie allerdings auch kaufen wenn sie das Doppelte kosten würde!

Aleppo Seife, ich liebe dich! Du bist mein Retter in der Not gewesen und ich möchte dich nie wieder missen. :)

Sanoflore 24h Feuchtigkeits-Nektar / Sanoflore Aufbauende Honig-Creme

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Sanoflore Feuchtigkeits-NektarDies ist der letzte Beitrag zu den Sanoflore Produkten die ich zum Testen zugeschickt bekommen habe.

Nachdem ich zwei Cremes bekommen habe mit denen meine Haut so gar nicht klar kam (siehe HIER), kann ich heute über zwei Produkte schreiben die nett zu meiner Haut war. Yeah! :D

Mit dem Sanoflore 24h Feuchtigkeits-Nektar versuchte ich meine trocken gewordene Haut zu retten. Die Creme soll, wie der Name schon sagt, Feuchtigkeit spenden. Der Begriff „Nektar“ ist wieder so eine Wortspielerei wie schon beim „Gelee“ und dem „Sorbet“ geschehen und auch diesmal finde ich sie reichlich daneben. :zahn: Nektar! Wie das schon klingt! Ich bleibe bei dem Begriff Creme, so!

Die Feuchtigkeitscreme ist recht dünn und zartschmelzend, das Verteilen auf der Haut geht recht leicht. Der Duft riecht für mich mittlerweile typisch nach Sanoflore, irgendwie nach Kräutern und Zitrone. Mehr zur Creme könnt ihr HIER direkt bei Sanoflore nachlesen. In der Tube sind 40 ml enthalten und sie kostet ~ 12 Euro.

Meiner schuppig gewordene Haut konnte ich damit übrigens nur wenig helfen. Sie saugte die Creme zwar auf wie Löschpapier, doch es fehlte noch etwas um sie wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Es spannte auch noch überall und ich hatte das Gefühl, meine Haut ist zu klein geraten für mein Gesicht. Dieses ständige Spannen war ganz eklig.

Meiner Haut geht es mittlerweile wieder gut, doch ich hatte seit dem nicht wieder das Gefühl die Creme aus dem Schrank holen zu müssen. Ich brauche sie einfach nicht und habe dafür keine Verwendung. Ich nutze nämlich nun seit einiger Zeit das nun folgende Sanoflore Produkt.

Sanoflore Aufbauende Honig-CremeDie aufbauende Honig Creme ist extra für trockene Haut gemacht. Ach nee! Als hätten sie gewusst was sie mit der Mischhaut-Creme bei mir anrichten! :D

„Beruhigt, nährt und regeneriert“ steht HIER auf der Sanoflore Page. Joar, kommt hin. Meine Haut fühlt sich jedenfalls gleich viel entspannter an und hat das Schuppen mittlerweile wieder aufgegeben. Gott sei Dank!

Die Honig-Creme kommt im Cremetiegel und riecht für mich nicht ansatzweise nach Honig. Würde man mir die Creme mit verbundenen Augen unter die Nase halten, ich würde auf Omas Rückensalbe tippen, die riecht ähnlich.

Während die anderen Sanfolore Cremes, die ich testen konnte, durch flüssige und leicht zu verteilende Konsistenzen aufgefallen sind, besticht die Honig-Creme mit dem genauen Gegenteil. Sie fühlt sich an wie Butter! Nicht wie Bodybutter, sondern wie ein halbes Pfund aus dem Kühlschrank. Erst durch die Körperwärme schmilzt sie und lässt sich dann verteilen.

Anfangs nahm ich immer zu viel Creme, denn ich konnte nicht einschätzen das sie so ergiebig wird wenn sie schmilzt. Mittlerweile hat sich das eingependelt, doch anfangs musste ich oft mit einem Tuch nachwischen, sonst hätte ich ausgesehen wie eine Speckschwarte.

Ich bin ja seit frühster Jugend mit pickliger Problemhaut geplagt und ich wäre im Traum nicht darauf gekommen mir eine fettige Creme ins Gesicht zu schmieren! Mein Badezimmerschrank bestand aus Cremes für Mischhaut die Feuchtigkeit versprachen, aber kein Fett! Fett macht fettige Haut fett, so war mein Denken. Tja, das es auch anders gehen kann wurde mir erst mit dieser Creme bewusst.

Ich benutze sie immer noch, obwohl sich die schuppigen Zeit längst erledigt hat. Ich habe mittlerweile auch meine Gesichtsreinigung umgestellt (nichts von Sanoflore) und in Verbindung mit der Honig-Creme fühle ich mich richtig wohl. Ich habe nun seit Monaten kaum noch Pickel und so langsam keimt die Hoffnung in mir auf, davon nun weitgehend verschont zu bleiben. *aufHolzklopf*

Die Sanoflore Honig-Creme ist auch das einzigste Produkt von allen die ich getestet habe, das ich sofort wieder nachkaufen würde. Doch die Creme ist so ergiebig, ich glaube mit dem Pott reiche ich noch ein Jahr. Es sind übrigens 50 ml enthalten die ~ 16 Euro kosten. Und das wäre mir die Creme auch wirklich wert! :)

The Body Shop – Pure Detox Clarifying Clay Mask

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the_body_shop_pure_detox_clarifying_clay_maskEine Freundin hat mir erzählt, dass sie sich bei The Body Shop eine ganz tolle Maske gekauft und dafür nur 5 Euro bezahlt hat. Also habe ich keine Zeit vergeudet und bin mit ihr sofort losgefahren um für mich auch ein Body Shop Schnäppchen zu bekommen.

The Body Shop stellt die Serie „Pure Detox“ um und darum sind einige Produkte aus dieser Serie reduziert. Neben der reduzierten Maske war noch das Feuchtigkeitsgel, das ätherische Öl sowie das Sisalsäckchen mit der Tonerde-Seife reduziert.

Ich gab mich mit der Clarifying Clay Mask zufrieden und ging schnurstracks zur Kasse. Statt 20 Euro kostete die große 200 ml Tube nur noch 5 Euro. Toll!

Heute habe ich die Maske nach dem Duschen ausprobiert und bin begeistert.

Die Pure Detox Clarifying Clay Mask ist eine Körpermaske, die somit überall angewendet werden kann. Ich wollte sie nur im Gesicht anwenden, denn auf Körpermasken stehe ich nicht unbedingt. Laut Aufdruck enthält die Maske Wasabi, Algen und Schlamm aus dem Toten Meer. Zur porentiefen Reinigung tragen außerdem Rosmarin, Eukalyptus, Pinie, Zitrone und Orange bei und erfrischen und beleben gleichzeitig.

Die Maske ist von heller cremiger Konsistenz und riecht schon beim Auftragen sehr frisch nach Eukalyptus. Die Haut soll vor dem einschmieren leicht befeuchtet werden und so lässt sich die cremige Maske auch sehr gut verteilen. Durch die Feuchtigkeit auf der Haut wird eine „Wärmeexplosion“ in der Maske ausgelöst. Sie erwärmt sich sofort, noch während ich dabei bin die Maske gleichmäßig im Gesicht zu verteilen. Ich habe früher schon oft solche Wärme-Masken benutzt, aber nie war die Wärmeentwicklung dabei so stark. Trotzdem empfinde ich das sanfte Brennen als sehr angenehm.

Beim Auftragen rund um die Augen bin ich sehr vorsichtig, denn ich möchte mir das Brennen gar nicht ausmalen, wenn ich mit der Maske ins Auge gelange. Vorsicht ist also geboten!

Die Maske soll dann ca. 15 Minuten auf der Haut bleiben. Wenn man sie als Körpermaske verwendet, kann man den Wärme- und den Reinigungseffekt noch verstärken, indem man die entsprechenden Körperstellen in Folie wickelt.

Während die Maske immer noch warm meine Haut streichelt, atme ich den leicht scharfen Eukalyptus Duft ein und bekomme sofort eine freie Nase. Auch schön. :D

Die Clarifying Clay Mask wird dann mit warmen Wasser abgewaschen, was nochmal einen kleinen Hitzeschub für die Haut bewirkt. Danach ist meine Haut ein wenig gerötet, was mich allerdings nicht wirklich wundert. Schon nach ein paar Minuten klingt die Rötung ab und ich kann das Ergebnis in Ruhe begutachten.

Zuerst streiche ich mir über die Wangen und spüre eine butterwiche Haut, wow! Außerdem ist meine Haut schön mattiert und wirkt gesund und prall. Sie sieht auch sehr rein aus. Kleine dunkle Poren rund um die Nase sind verschwunden und ich freue mich, sie mit der Maske quasi „weggebrutzelt“ zu haben. :D

Ich musste mich danach auch nicht eincremen, denn das Spannungsgefühl auf der Haut nach dem Abwaschen der Maske bliebt aus.

Ich bin wirklich überrascht, was die Pure Detox Clarifying Clay Mask von The Body Shop bewirkt hat. Wenn ich die Wirkung betrachte und dann an den extrem günstigen Preis denke, kann ich euch nur raten, schnell euren Body Shop zu stürmen und euch etwas aus der Pure Detox Serie mitzunehmen.

Looohooooos! :trippel:

essence Pure Skin – T-Zonen Maske

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essence Pure Skin T-Zonen MaskeObwohl ich aus der Teenager Zeit längst raus bin, neige ich ab und zu noch zu unreiner Haut :(

Bisher habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass das irgendwann noch einmal besser wird, aber solang es so ist wie jetzt, kämpfe ich natürlich mit allen Mitteln dagegen.

Gute Schützenhilfe leistet mir momentan die neue Pure Skin Serie von essence. Die Serie ist extra für junge Mädchen ausgelegt, aber das ignoriere ich einfach, meine Haut richtet sich ja auch nicht nach meinem Alter.

Die Serie ist in drei Bereiche geteilt: clean – care – cover

Bei „clean“ findet man eine Waschmousse, Gesichtswasser, Reinigungstücher und ein Peeling.

Der Bereich „care“ besteht aus Artikeln wie Anti-Mitesser-Stripes, ein Pickelgel, Feuchtigkeitscreme, Pickel Patches und eine T-Zonen Maske.

Bei „cover“ gibt es dann alles zum Abdecken, wie antibakterielles Puder, einen Abdeckstift und flüssiges Make-up.

Besonders gut gefällt mir die T-Zonen-Maske aus dem Care Bereich. Das ist eine Tuchmaske, geschnitten in der Form der T-Zone eines Gesichtes, die 15 Minuten auf das Gesicht gelegt werden soll. Teebaumöl klärt die Haut und beugt neuen Unreinheiten vor.

Ich kann fast dabei zusehen, wie sich die Haut verbessert und die Poren immer feiner werden. Wo feinere Poren, da weniger Unreinheiten, die sich entzünden und zu Monsterpickeln entwickeln können. Die Maske kostet 1,45 Euro und ich nehme sie zweimal in der Woche. Mal sehen, wie lange der „Gesichtsfrieden“ noch anhält :fuss: