Eigentlich brauche ich nichts!

Labello – Das Original als Limited Edition

Labello  - Das Original als Limited Edition

Oooh, was lag denn da letzte Woche in meinem Postfach? :)

Labello hat mir die neue Limited Edition der Originalsorte zugeschickt, Dankeschön!

Das „blaue Original“ von Labello gibt es ab sofort in einer Limited Edition mit sechs unterschiedlichen Aufdrucken.

Labello  - Das Original als Limited Edition

Ob Schatz, Prinzessin oder Keep Smiling, da ist für jeden eine Botschaft dabei.

Die 14-jährige Tochter unserer Nachbarn war gerade bei uns oben und sah die Labellos auf dem Tisch liegen und wollte sogleich wissen, wo sie die denn kaufen könnte. Den „Best Friend“ Labello wollte sie unbedingt für sich und ihre Freundin holen. Volltreffer für Labello, würde ich sagen. ;-)

Labello  - Das Original als Limited Edition

Die neue Limited Edition gibt es für kurze Zeit (ca. bis April) in den Drogerien (dm, Rossmann, Müller) sowie in den nächsten Tagen im Nivea Online-Shop. Kostet im Shop 1,69 Euro, in den Drogerien plus minus ein paar Cent (je nach Angebot).

Ich finde die Idee ganz süß, zumal ich mich wohl wie die Nachbarstochter früher auch auf den Best Friend Labello gestürzt hätte. :D Und dann hätte ich mir mit Tine, so hieß meine beste Schulfreundin, drölfzig Mal im Unterricht die Lippen eingeschmiert und uns dabei verschwörerisch und halb heimlich die Kappen unter der Tischplatte gezeigt. Heute habe ich Herr S. den „Schatz“ Labello in die Tasche geschmuggelt und wette, er findet ihn erstmal ein paar Tage lang gar nicht. :zahn: Mal abwarten!

Wie gefällt euch die Limited Edition? Ist da ein Print dabei, den ihr nutzen könntet/würdet?

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4 Kommentare

  1. Gefällt mir total die Idee! Am liebsten hätte ich nun den Labello mit dem Aufdruck „Sonnenschein“ :) Direkt schade, dass ich Labello praktisch nie verwende, da ich ohne Lippenstift das Haus kaum verlasse …
    xx Rena
    http://www.dressedwithsoul.com

  2. ..oder er findet ihn und bemerkt es trotzdem nicht :zahn:
    solchen überflüßigen kram finde ich immer total toll :love:

  3. Ich weiß nicht, ich bin wahrscheinlich zu alt dafür… :pffff: Ich mag die Pflegewirkung von Labello nicht so gern, da sie für mich quasi inexistent ist, aber deine Nachbarstochter kann ich gut verstehen. Ist schon irgendwie niedlich. Allerdings spricht mich das Design insgesamt nicht sonderlich an, vielleicht liegt es auch daran, denn es sieht ein bisschen so aus, als hätte man sich nur halb Mühe gegeben. :roll:

  4. „Labello“ und Co: Lippenpflegestifte mit potenziell krebserregenden Stoffen?
    „Markt“ berichtet am 16. November, 20.15 Uhr, NDR Fernsehen

    Lippenpflegestifte der Marktführer „Labello“, „Blistex“ und „Carmex“ können bedenkliche Substanzen enthalten. Das haben Recherchen des Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins „Markt“ im NDR Fernsehen ergeben. Bei einer Laboruntersuchung wurden aromatische Kohlenwasserstoffe aus Mineralöl (MOAH) und gesättigte Kohlenwasserstoffe aus Mineralöl (MOSH) gefunden. MOAH stehen in Verdacht krebserregend und erbgutverändernd zu sein. MOSH können sich in den Organen ablagern.

    Die Ergebnisse seien beunruhigend, so Dr. Konrad Grob, einer der führenden europäischen Wissenschaftler im Bereich Mineralölforschung. Die Hersteller weisen darauf hin, sie würden sich an die Gesetze halten, und die Aufnahme über die Haut sei unbedenklich. Die Produkte seien sicher. Doch laut des wissenschaftlichen Ausschusses für Verbrauchersicherheit der Europäischen Kommission (SCCS), gelangen die bedenklichen Inhaltsstoffe über die Lippen in den Körper. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch nimmt man so pro Jahr eine Menge an Fettstift in den Körper auf, die vier kompletten Lippenpflegestiften entspricht. Richtlinien für Kosmetika, die nur auf die Haut aufgetragen werden, seien demnach für Lippenpflege nicht ausreichend, so der Experte Dr. Grob.

    Die Stifte müssten nach den gleichen Kriterien wie Lebensmittel behandelt werden, so Dr. Grob weiter. Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) sollten die potenziell krebserregenden und erbgutverändernden MOAH in Lebensmitteln gar nicht vorhanden sein. Dr. Konrad Grob warnt schon vor geringsten Mengen krebserregender Substanzen. Er hält das Ergebnis für nicht tolerabel.

    Nach Meinung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ist zwar die Aufnahme von Mineralölen in Kosmetika über die Haut eher ohne Risiko. Aber die Substanzen sollten in Lebensmitteln vermieden werden, da sich MOSH im menschlichen Körper anreichern. Die festgestellten Mengen in den drei Lippenpflegestiften von „Labello“, „Blistex“ und „Carmex“ bewertet der Wissenschaftler Grob als beunruhigend.

    Quelle: Internet: http://www.ndr.de/markt.

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